Sicherheit · 5. November 2026
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Hackingvorfall bei Hanyang Securities führt zu Datenschutzverletzungen
Bei Hanyang Securities ereignete sich ein Hackingvorfall durch eine externe Gruppensoftware, bei dem 31 Daten zu Kunden und Mitarbeitern offengelegt wurden. Zu den betroffenen Informationen gehören unter anderem persönliche Identifikationsnummern und Kontonummern.
Am 3. November wurde berichtet, dass Hanyang Securities am 29. Oktober unbefugten Zugriff auf die externe Gruppensoftware, die im Unternehmen verwendet wird, festgestellt hat, was zur Offenlegung einiger persönlicher Daten führte.
Die bisher identifizierten offengelegten Daten umfassen 15 Kundendaten, 2 Mitarbeiterdaten und 14 allgemeine persönliche Daten, insgesamt also 31 Datensätze.
Die offengelegten Informationen enthalten Namen, persönliche Identifikationsnummern, Führerscheinnummern, Kontonummern, Kontaktinformationen, Adressen, Geburtsdaten und E-Mail-Adressen. Besonders betroffen sind 3 Datensätze, die persönliche Identifikationsnummern beinhalten.
Hanyang Securities hat sofortige Maßnahmen ergriffen, um den externen Zugriff des Angreifers zu unterbinden und hat in Zusammenarbeit mit dem Softwareanbieter einen Notfall-Sicherheitspatch implementiert.
Die Behörde wurde ebenfalls informiert, und betroffene Kunden werden individuell über den Vorfall und die ergriffenen Maßnahmen informiert. Der genaue Zeitpunkt des Angriffs sowie die genutzte Schwachstelle sind derzeit noch Gegenstand von Ermittlungen.