Sicherheit · 18. September 2026

Akamai Technologies führt Akamai Workforce Protector zur Cybersicherheit in der Ära der Künstlichen Intelligenz ein

a bunch of yellow and green wires and wires
Ronald Crow / Unsplash

Akamai Technologies hat Akamai Workforce Protector veröffentlicht, eine spezielle Cybersicherheitslösung für Interaktionen im Zeitalter der Künstlichen Intelligenz.

Diese Technologie dient als zusätzliche Sicherheitsebene auf der Plattform von Akamai, um den Schutz von Anwendungen, Programmierschnittstellen und Unternehmensinfrastrukturen zu verstärken. Die Lösung ist nativ in den globalen privaten Zugang von Akamai integriert und bietet eine umfassende Sichtbarkeit, Kontrolle über die Nutzung von Künstlicher Intelligenz sowie einen sicheren Unternehmensbrowser zur Echtzeit-Verhinderung von Datenlecks.

Das System zielt darauf ab, die Sicherheit direkt an den Interaktionspunkten zwischen Belegschaft, Anwendungen und Infrastruktur zu implementieren. Damit soll die Adoption von Künstlicher Intelligenz beschleunigt und das Risiko des Verlusts sensibler Daten gesenkt werden, da herkömmliche Sicherheitsmodelle, die auf physischen Netzwerkgrenzen basieren, als nicht mehr relevant für die moderne Arbeitswelt gelten.

Akamai Workforce Protector ergänzt bestehende Sicherheitsinvestitionen wie Security Service Edge, Cloud Access Security Broker und Data Loss Prevention. Die Lösung nutzt das global verteilte Netzwerk von Akamai, um die Sicherheit der Belegschaft und der Infrastruktur integriert zu verwalten, ohne die Netzwerkleistung zu beeinträchtigen.

Zusätzlich wird auf Daten verwiesen, wonach etwa 25 Prozent der Organisationen bis 2028 ihre Fernzugriffslösungen mit mindestens einer Technologie für sichere Unternehmensbrowser ergänzen werden, verglichen mit derzeit etwa 10 Prozent.